Ganz Mutter, ganz Frau, ganz gesund !

So wäre es schön! Denn Mütter brauchen Kraft für den Alltag, brauchen positive Energie, um Kindern ein Zuhause, Halt und Geborgenheit geben zu können, ohne sich dabei selbst zu verausgaben. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Mütter und Väter tragen die Hauptlast in unserer Gesellschaft: Sie versorgen die Kinder, organisieren einen Haushalt mit mehreren Personen, pflegen soziale Kontakte und erwirtschaften ein Familieneinkommen unter zunehmend schwieriger werdenden Bedingungen. Die Familien leiden unter dem wachsenden Druck. Viele Mütter (und zunehmend auch alleinerziehende Väter) sind irgendwann von dieser Situation überlastet und erschöpft und werden infolgedessen seelisch und körperlich krank.

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Aktuelles

Was ändert sich durch das Corona-Virus 2 ?

Um die Sicherheit unserer Gäste und Mitarbeiter zu gewährleisten, haben wir ein Hygienekonzept erstellt, basierend auf den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und Vorgaben des Gesetzgebers und es hat bisher gut funktioniert: kein Gast und kein Mitarbeiter*In haben sich infiziert.

Damit das so bleibt, sind die AHAL-Regeln weiter zu beachten, auch wenn verständlicherweise die Lust langsam schwindet.

Die AHAL-Regeln: Abstand, Hygiene, Mund-Nase-Bedeckung, Lüften.

Wenn immer möglich auf Durchlüftung achten, Luftbewegung entfernt die Aerosole. Zusätzlich haben wir in stark benutzten Räumen Geräte aufgestellt, die die Luft filtern und Krankheitserreger abtöten.

Konsequent angewendet, kann mit diesen doch recht einfachen Maßnahmen eine Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus wirksam verhindert werden, eine konsequente Beachtung durch Alle vorausgesetzt. Das unvermeidliche Restrisiko wollen wir so klein wie möglich halten.

weitere Maßnahmen:
• geschlossene Kurdurchgänge mit blockweiser Anreise.
• kleine Gruppen mit maximal 20 Familien.
• keine Besucher im Haus
Neue behördliche Anordnungen und wissenschaftliche Erkenntnisse werden laufend berücksichtigt, sodass sich auch kurzfristig wieder Änderungen ergeben können.
Wir werden Sie natürlich zeitnah unterrichten. 

Änderung des Aufnahmealters von Kindern:
• Da Kindern unter 6 Jahren die AHA-Regeln nicht zugemutet werden können, bzw. nicht in der Lage sind, sie zu verstehen und einzuhalten, werden vorerst nur Kinder ab 6 Jahren aufgenommen.
• Sobald positive Erfahrungen mit jüngeren Kindern vorliegen, werden auch jüngere Kinder stufenweise wieder aufgenommen.
Dieses werden wir unter "Termine" aktuell mitteilen.

Infektionsschutzmaßnahmen:
• Maskenpflicht. Für Erwachsene FFP-2-Masken und für Kinder Community-Masken ais Stoff oder OP-Masken. Zusätzliche Masken können Sie in unserem Gästebüro erwerben.
• Bitte beachten Sie die Abstandsregelungen 1,5 m und die Markierungen am Fußboden.
• Es sind keine Besucher in der Klinik zugelassen. Bitte verabschieden Sie Ihre Angehörigen auf dem Parkplatz.

Vor der Anreise:

• Sie benötigen Sie ein negatives PCR-Testergebnis, nicht älter als 3 Tage.
• Jegliche, auch geringfügige Infektzeichen vor der Abreise bitte abklären lassen. Erst wenn Ihr Haus- oder Kinderarzt „grünes Licht" gegeben hat, dürfen Sie anreisen.
• Wenn Sie Vorerkrankungen haben, die das Risiko für schwere Verläufe erhöhen, nehmen Sie bitte Abstand von einer Maßnahme, bis Sie geimpft sind. Das gilt für: Atemwegserkrankungen (außer Asthma bronchiale), Immundefekten, Chemotherapie, immunsuppressive Therapien, Bestrahlungen, Herzerkrankungen, schlecht eingestellter Bluthockdruck, schlecht eingestellter Diabetes mellitus, schwere Adipositas (BMI >30).

Anreise:
• Bitte reisen Sie mit dem PKW an und denken Sie an der Raststätte an die AHA-Regeln.
• Wir begrüßen Sie vor dem Haus.

• Sie werden zum Gesundheitszustand befragt. Wir nehmen von Groß und Klein einen Rachenabstrich und führen einen Schnelltest durch.

• nach 15 Minuten erfahren Sie das Ergebnis. Bei hoffentlich negativem Ergebnis werden Sie auf Ihr Zimmer begleitet. Bei positivem Ergebnis auf COVID-19 wird ein PCR-Test abgenommen, und Sie kommen bis zur Klärung in Quarantäne. Bei positivem Schnelltest oder PCR muß das Gesundheitsamt benachrichtigt werden. 

Im ganzen Haus gilt die Maskenpflicht für Alle !
Auf Ihrem Zimmer, am Essplatz, im Gruppenraum und im Freien dürfen Sie die Masken abnehmen.

Therapien:
• Gruppentherapien: wenn alle Ihren Platz eingenommen haben und der Abstand eingehalten wird, kann die Maske abgenommen werden.
• Bewegungstherapie, sofern das Wetter es erlaubt, wird soviel wie möglich im Freien stattfinden.
• Einzeltherapien unter Einhaltung der notwendigen Schutzmaßnahmen, Abstand oder Maske + Lüften
• Kinder- und Jugendbetreuung: Auch im Kinderhaus müssen wegen fehlendem Abstand Masken getragen werden.
• Spielerische Schulung der Kinder zu den Hygienemaßnahmen

Ausflüge:
• Bitte vermeiden Sie Aktivitäten außerhalb der Einrichtung, bei denen sie mit einer großen Anzahl Menschen beengt zusammenkommen, um sich nicht unbemerkt zu infizieren. Königsschlösser, Bergbahnen, Schwimmbäder etc. sind auch bei uns geschlossen. Alleine in der freien Natur hingegen ist das Ansteckungsrisiko null.

Vieles ist gewöhnungsbedürftig, auch für uns. Bitte unterstützen Sie uns darin, alle Regeln zum Wohle aller einzuhalten. Bitte sprechen Sie uns bei Problemen und Sorgen an, wo immer möglich suchen wir mit Ihnen den besten Kompromiss. Die gesetzlichen Vorgaben allerdings müssen eingehalten werden.
Das Ziel aller Maßnahmen ist es, den Eintrag des Virus ins Haus zu verhindern und Ihnen einen erkrankungsfreien und unbeschwerten Aufenthalt im Haus Kühberg zu ermöglichen!

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund  !

Ihr Kühberg-Team im Allgäu

Gästestimmen

"„ich konnte gestern nach dem Abschlußabend schlecht einschlafen ... war so berührt von dem positiven Feedback der …"


alle Gästetimmen

Anerkennung der Leistung

Mit der Mutter/Vater-Kind-Vorsorge hat der Gesetzgeber in Anerkennung der Leistung (und Belastung) der Familien einen Weg aus dem Teufelskreis von Überlastung, Erschöpfung, angespannter Mutter/Vater-Kind-Beziehung, Partnerschaftskonflikten und Krankheit geschaffen.

Ihr gesetzlicher Anspruch auf eine Mutter/Vater-Kind-Maßnahme wurde mit der Gesundheitsreform 2007 gestärkt: Mutter/Vater-Kind-"Kuren" heißen jetzt "Maßnahmen" und sind PFLICHTLEISTUNGEN aller Krankenkassen geworden.
Wenn eine Mutter/ein Vater in Erziehungsverantwortung erschöpft oder krank geworden ist, ist eine Maßnahme grundsätzlich indiziert und sollte nicht abgelehnt werden. Die Ablehnungsbegründung "nicht ausgeschöpfte Maßnahmen am Wohnort" ist gesetzlich unzulässig! Bei Ablehnung ist ein Widerspruch innerhalb von vier Wochen möglich und in der Regel erfolgreich.