Ganz Mutter, ganz Frau, ganz gesund !

So wäre es schön! Denn Mütter brauchen Kraft für den Alltag, brauchen positive Energie, um Kindern ein Zuhause, Halt und Geborgenheit geben zu können, ohne sich dabei selbst zu verausgaben. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Mütter und Väter tragen die Hauptlast in unserer Gesellschaft: Sie versorgen die Kinder, organisieren einen Haushalt mit mehreren Personen, pflegen soziale Kontakte und erwirtschaften ein Familieneinkommen unter zunehmend schwieriger werdenden Bedingungen. Die Familien leiden unter dem wachsenden Druck. Viele Mütter (und zunehmend auch alleinerziehende Väter) sind irgendwann von dieser Situation überlastet und erschöpft und werden infolgedessen seelisch und körperlich krank.

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Aktuelles

Was ändert sich durch das Corona-Virus 2 ?

Unter den aktuell hohen Fallzahlen an COVID-19-Infektionen ist die Sicherheit, die unsere Gäste und Mitarbeiter erwarten, nicht zu garantieren. Daher finden im Februar 21 keine Maßnahmen statt.

Am 6.3.21 starten wir wieder und haben noch Plätze frei.

Unser Hygienekonzept, basierend auf den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts und Vorgaben des Gesetzgebers, hat bisher gut funktioniert. Erfreulich: kein Gast und kein Mitarbeiter*In haben sich infiziert.

Wir möchten weiterhin Infektion vermeiden und Ihnen zugleich mit möglichst geringen Einschränkungen einen erfolgreichen Verlauf Ihrer Maßnahme ermöglichen. 

Dazu ist im Haus zu beachten:

Die AHAL-Regeln: Abstand, Hygiene, Alltagsmaske, Lüften.
Wenn immer möglich auf Durchlüftung achten, Luftbewegung entfernt die Aerosole. Zusätzlich haben wir in stark benutzten Räumen Geräte aufgestellt, die die Luft filtern und Krankheitserreger abtöten.

Konsequent angewendet, kann mit diesen doch recht einfachen Maßnahmen eine Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus wirksam verhindert werden, eine konsequente Beachtung durch Alle vorausgesetzt. Das unvermeidliche Restrisiko wollen wir so klein wie möglich halten.

weitere Maßnahmen:
• geschlossene Kurdurchgänge mit blockweiser Anreise.
• kleine Gruppen mit maximal 20 Familien.
• keine Besucher im Haus
Neue behördliche Anordnungen und wissenschaftliche Erkenntnisse werden laufend berücksichtigt, sodass sich auch kurzfristig wieder Änderungen ergeben können.
Wir werden Sie natürlich zeitnah unterrichten.

Änderung des Aufnahmealters von Kindern:
• Da Kindern unter 6 Jahren die AHA-Regeln nicht zugemutet werden können, bzw. nicht in der Lage sind, sie zu verstehen und einzuhalten, werden vorerst nur Kinder ab 6 Jahren aufgenommen.
• Sobald positive Erfahrungen mit jüngeren Kindern vorliegen, werden auch jüngere Kinder stufenweise wieder aufgenommen.
Dieses werden wir auf unserer Homepage aktuell mitteilen.

Infektionsschutzmaßnahmen:
• Maskenpflicht. Bitte bringen Sie Ihre Masken mit und reisen Sie mit Ihrer Maske an, das gilt auch für Kinder. Sollten Sie nicht genügend Masken mitbringen, können sie zusätzliche Masken in unserem Gästebüro erwerben.
• Bitte beachten Sie die Abstandsregelungen 1,5 m und die Markierungen am Fußboden.
• Es sind keine Besucher in der Klinik zugelassen. Bitte verabschieden Sie Ihre Angehörigen auf dem Parkplatz.

Vor der Anreise:

• Wenn Sie aus einem Risikogebiet kommen oder vor Kurzem Kontakt mit einem an COVID-19-Erkrankten gehabt haben, benötigen Sie ein negatives Testergebnis.
• Jegliche, auch geringfügige Infektzeichen vor der Abreise abklären lassen, im Idealfall durch einen Abstrich auf SARS-CoV-2-Viren. Erst wenn Ihr Haus- oder Kinderarzt „grünes Licht" gegeben hat, dürfen Sie anreisen.
• Wenn Sie Vorerkrankungen haben, die das Risiko für schwere Verläufe erhöhen, nehmen Sie bitte Abstand von einer Maßnahme, bis Sie geimpft sind. Das gilt für: Atemwegserkrankungen außer Asthma bronchiale, Immundefekten, Chemotherapie, immunsuppressive Therapien, Bestrahlungen, Herzerkrankungen, schlecht eingestellter Bluthockdruck, schlecht eingestellter Diabetes mellitus, schwere Adipositas (BMI >30).

Anreise:
• Bitte reisen Sie mit dem PKW an und denken Sie an der Raststätte an die AHA-Regeln.
• Wir begrüßen Sie vor dem Haus.

• Sie werden zum Gesundheitszustand befragt. Wir nehmen einen Rachenabstrich und führen einen Schnelltest durch.

• nach 15 Minuten erfahren Sie das Ergebnis. Bei positivem Ergebnis auf COVID-19 müssten wir sie leider nach Hause schicken. Sollte dies wegen der Entfernung oder Gesundheitszustand nicht möglich sein, kämen Sie in Quarantäne.

Im ganzen Haus gilt die Maskenpflicht für alle !
Auf Ihrem Zimmer, am Essplatz und im Freien dürfen Sie die Masken abnehmen.

Therapien:
• Gruppentherapien: wenn alle Ihren Platz eingenommen haben und der Abstand eingehalten wird, kann die Maske abgenommen werden.
• Bewegungstherapie, sofern das Wetter es erlaubt, wird soviel wie möglich im Freien stattfinden.
• Einzeltherapien unter Einhaltung der notwendigen Schutzmaßnahmen
• Kinder- und Jugendbetreuung: Auch im Kinderhaus müssen wegen fehlendem Abstand Masken getragen werden.
• Spielerische Schulung der Kinder zu den Hygienemaßnahmen
• Der Schwerpunkt liegt auf Outdoor-Aktivitäten

Ausflüge:
• Bitte vermeiden Sie Aktivitäten außerhalb der Einrichtung, bei denen sie mit einer großen Anzahl Menschen beengt zusammenkommen, um sich nicht unbemerkt zu infizieren. Königsschlösser, Bergbahnen etc. sind übrigens aus diesem Grund geschlossen. Alleine in der freien Natur hingegen ist das Ansteckungsrisiko null.

Vieles ist gewöhnungsbedürftig, auch für uns. Bitte unterstützen Sie uns darin, alle Regeln zum Wohle aller einzuhalten. Bitte sprechen Sie uns bei Problemen und Sorgen an, wo immer möglich suchen wir mit Ihnen den besten Kompromiss. Die gesetzlichen Vorgaben allerdings müssen eingehalten werden.
Das Ziel aller Maßnahmen ist, den Eintrag des Virus ins Haus zu verhindern !

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund  !

Ihr Kühberg-Team im Allgäu

Gästestimmen

"„mir geht es gut ... bin zufrieden ... mehr ausgeglichener und ruhiger in mir ... meine Tochter merkt das auch - sagt …"
Fr. G. 8.18

alle Gästetimmen

Anerkennung der Leistung

Mit der Mutter/Vater-Kind-Vorsorge hat der Gesetzgeber in Anerkennung der Leistung (und Belastung) der Familien einen Weg aus dem Teufelskreis von Überlastung, Erschöpfung, angespannter Mutter/Vater-Kind-Beziehung, Partnerschaftskonflikten und Krankheit geschaffen.

Ihr gesetzlicher Anspruch auf eine Mutter/Vater-Kind-Maßnahme wurde mit der Gesundheitsreform 2007 gestärkt: Mutter/Vater-Kind-"Kuren" heißen jetzt "Maßnahmen" und sind PFLICHTLEISTUNGEN aller Krankenkassen geworden.
Wenn eine Mutter/ein Vater in Erziehungsverantwortung erschöpft oder krank geworden ist, ist eine Maßnahme grundsätzlich indiziert und sollte nicht abgelehnt werden. Die Ablehnungsbegründung "nicht ausgeschöpfte Maßnahmen am Wohnort" ist gesetzlich unzulässig! Bei Ablehnung ist ein Widerspruch innerhalb von vier Wochen möglich und in der Regel erfolgreich.