Ganz Mutter, ganz Frau, ganz gesund !

So wäre es schön! Denn Mütter brauchen Kraft für den Alltag, brauchen positive Energie, um Kindern ein Zuhause, Halt und Geborgenheit geben zu können, ohne sich dabei selbst zu verausgaben. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Mütter und Väter tragen die Hauptlast in unserer Gesellschaft: Sie versorgen die Kinder, organisieren einen Haushalt mit mehreren Personen, pflegen soziale Kontakte und erwirtschaften ein Familieneinkommen unter zunehmend schwieriger werdenden Bedingungen. Die Familien leiden unter dem wachsenden Druck. Viele Mütter (und zunehmend auch alleinerziehende Väter) sind irgendwann von dieser Situation überlastet und erschöpft und werden infolgedessen seelisch und körperlich krank.

Nächste Termine

13. Apr 2019  –    04. Mai 2019  

04. Mai 2019  –    25. Mai 2019  

25. Mai 2019  –    15. Jun 2019  

15. Jun 2019  –    06. Jul 2019  

06. Jul 2019  –    27. Jul 2019  

27. Jul 2019  –    17. Aug 2019  

Bildergalerie

Gästestimmen

"„mir geht es gut ... fühle mich nicht mehr so erschöpft ... bin ausgeglichener ... den Kindern hat es auch gefallen ... die Gruppe hat gut gepaßt ... es war wirklich schön, muß ich ehrlich sagen! Was mir hier gut tat: der Sport ... die Nordic Walking Runden ... die Workshops ... das Kinderhaus ... das Miteinander ... die Gruppen-Sachen waren sehr schön - mir kam es so vor, als wenn wir immer schon miteinander gesessen wären ... eine schöne Ruhe nach dem Gespräch mit dir: ich verstehe jetzt meinen kleinen Sohn viel besser ... begreife jetzt, wie es zusammen hängt - deshalb fand ich die Workshops so toll - ohne sie wäre ich nicht drauf gekommen ... er hört jetzt besser zu ... jetzt ist es viel entspannter!“"

Anerkennung der Leistung

Mit der Mutter/Vater-Kind-Vorsorge hat der Gesetzgeber in Anerkennung der Leistung (und Belastung) der Familien einen Weg aus dem Teufelskreis von Überlastung, Erschöpfung, angespannter Mutter/Vater-Kind-Beziehung, Partnerschaftskonflikten und Krankheit geschaffen.

Ihr gesetzlicher Anspruch auf eine Mutter/Vater-Kind-Maßnahme wurde mit der Gesundheitsreform 2007 gestärkt: Mutter/Vater-Kind-"Kuren" heißen jetzt "Maßnahmen" und sind PFLICHTLEISTUNGEN aller Krankenkassen geworden.
Wenn eine Mutter/ein Vater in Erziehungsverantwortung erschöpft oder krank geworden ist, ist eine Maßnahme grundsätzlich indiziert und sollte nicht abgelehnt werden. Die Ablehnungsbegründung "nicht ausgeschöpfte Maßnahmen am Wohnort" ist gesetzlich unzulässig! Bei Ablehnung ist ein Widerspruch innerhalb von vier Wochen möglich und in der Regel erfolgreich.