Ganz Mutter, ganz Frau, ganz gesund !

So wäre es schön! Denn Mütter brauchen Kraft für den Alltag, brauchen positive Energie, um Kindern ein Zuhause, Halt und Geborgenheit geben zu können, ohne sich dabei selbst zu verausgaben. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Mütter und Väter tragen die Hauptlast in unserer Gesellschaft: Sie versorgen die Kinder, organisieren einen Haushalt mit mehreren Personen, pflegen soziale Kontakte und erwirtschaften ein Familieneinkommen unter zunehmend schwieriger werdenden Bedingungen. Die Familien leiden unter dem wachsenden Druck. Viele Mütter (und zunehmend auch alleinerziehende Väter) sind irgendwann von dieser Situation überlastet und erschöpft und werden infolgedessen seelisch und körperlich krank.

Nächste Termine

15. Jun 2019  –    06. Jul 2019  

06. Jul 2019  –    27. Jul 2019  

27. Jul 2019  –    17. Aug 2019  

17. Aug 2019  –    07. Sep 2019  

07. Sep 2019  –    28. Sep 2019  

28. Sep 2019  –    19. Okt 2019  

Bildergalerie

Gästestimmen

"„mir geht es gut - trotzdem das ich seit 1 1/2 Wochen erkältet bin ... deine Workshops fand ich sehr gut ... Alles hier war sehr schön ... die Umgebung ... wir untereinander in der Gruppe - es war toll ... ich habe es hier genossen ... hatte mich wahnsinnig auf die Kur gefreut ... hier bei euch ist Alles relativ entspannt! Was mir hier gut tat: das Miteinander ... die Herzlichkeit der Mitarbeiter - das es ihnen von Herzen Freude macht, für uns da zu sein, damit es uns gut geht ... allein der Empfang bei der Anreise ... hier haben sich alle erlaubt, sich zu öffnen ... wir konnten so toll miteinander reden - bleiben auch in Kontakt!“"

Anerkennung der Leistung

Mit der Mutter/Vater-Kind-Vorsorge hat der Gesetzgeber in Anerkennung der Leistung (und Belastung) der Familien einen Weg aus dem Teufelskreis von Überlastung, Erschöpfung, angespannter Mutter/Vater-Kind-Beziehung, Partnerschaftskonflikten und Krankheit geschaffen.

Ihr gesetzlicher Anspruch auf eine Mutter/Vater-Kind-Maßnahme wurde mit der Gesundheitsreform 2007 gestärkt: Mutter/Vater-Kind-"Kuren" heißen jetzt "Maßnahmen" und sind PFLICHTLEISTUNGEN aller Krankenkassen geworden.
Wenn eine Mutter/ein Vater in Erziehungsverantwortung erschöpft oder krank geworden ist, ist eine Maßnahme grundsätzlich indiziert und sollte nicht abgelehnt werden. Die Ablehnungsbegründung "nicht ausgeschöpfte Maßnahmen am Wohnort" ist gesetzlich unzulässig! Bei Ablehnung ist ein Widerspruch innerhalb von vier Wochen möglich und in der Regel erfolgreich.