Ganz Mutter, ganz Frau, ganz gesund !

So wäre es schön! Denn Mütter brauchen Kraft für den Alltag, brauchen positive Energie, um Kindern ein Zuhause, Halt und Geborgenheit geben zu können, ohne sich dabei selbst zu verausgaben. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Mütter und Väter tragen die Hauptlast in unserer Gesellschaft: Sie versorgen die Kinder, organisieren einen Haushalt mit mehreren Personen, pflegen soziale Kontakte und erwirtschaften ein Familieneinkommen unter zunehmend schwieriger werdenden Bedingungen. Die Familien leiden unter dem wachsenden Druck. Viele Mütter (und zunehmend auch alleinerziehende Väter) sind irgendwann von dieser Situation überlastet und erschöpft und werden infolgedessen seelisch und körperlich krank.

Nächste Termine

09. Feb 2019  –    02. Mär 2019  

02. Mär 2019  – 23. Mär 2019 ausgebucht

23. Mär 2019  – 13. Apr 2019 ausgebucht

13. Apr 2019  – 04. Mai 2019 ausgebucht

04. Mai 2019  –    25. Mai 2019  

25. Mai 2019  –    15. Jun 2019  

Bildergalerie

Gästestimmen

"„ja, Wahnsinn ... mir geht es total gut ... hatten hier eine gute Zeit - ich mit mir und mit meinen Kindern ... zu Thema Eltern: da hat sich jetzt hier was bewegt - die Wertschätzung in den Erziehungs-Workshops ... war eine richtig schöne Zeit ... hier hatte ich nicht einmal Kopfschmerzen gehabt ... zu Hause die „Helm-Kopfschmerzen!“ ... hier war ich auch morgens nicht so zerschlagen ... finde: hier ein super schönes Haus - und die Berge - so anders als das Leben in der Großstadt ... es ist ein Traum - wunderschön ... es hat hier ganz viel angestoßen - auch im Austausch mit den Anderen ... zu sehen, das man da nicht so mit Alleine ist ... war hier auch so eine Solidarität in der Gruppe ... auch bei euch: wie alles läuft im Büro/Küche etc. mit den netten Menschen, die hier arbeiten!“"

Anerkennung der Leistung

Mit der Mutter/Vater-Kind-Vorsorge hat der Gesetzgeber in Anerkennung der Leistung (und Belastung) der Familien einen Weg aus dem Teufelskreis von Überlastung, Erschöpfung, angespannter Mutter/Vater-Kind-Beziehung, Partnerschaftskonflikten und Krankheit geschaffen.

Ihr gesetzlicher Anspruch auf eine Mutter/Vater-Kind-Maßnahme wurde mit der Gesundheitsreform 2007 gestärkt: Mutter/Vater-Kind-"Kuren" heißen jetzt "Maßnahmen" und sind PFLICHTLEISTUNGEN aller Krankenkassen geworden.
Wenn eine Mutter/ein Vater in Erziehungsverantwortung erschöpft oder krank geworden ist, ist eine Maßnahme grundsätzlich indiziert und sollte nicht abgelehnt werden. Die Ablehnungsbegründung "nicht ausgeschöpfte Maßnahmen am Wohnort" ist gesetzlich unzulässig! Bei Ablehnung ist ein Widerspruch innerhalb von vier Wochen möglich und in der Regel erfolgreich.