Ganz Mutter, ganz Frau - ganz Vater, ganz Mann -
in Achtsamkeit für sich, füreinander, für die Kinder

So wäre es schön!  Geborgenheit geben zu können, ohne sich dabei selbst zu verausgaben. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Mütter und Väter tragen die Hauptlast in unserer Gesellschaft: Sie versorgen die Kinder, organisieren einen Haushalt mit mehreren Personen, pflegen soziale Kontakte und erwirtschaften ein Familieneinkommen unter zunehmend schwieriger werdenden Bedingungen. Die Familien leiden unter dem wachsenden Druck. Viele Mütter (und zunehmend auch alleinerziehende Väter) sind irgendwann von dieser Situation überlastet und erschöpft und werden infolgedessen seelisch und körperlich krank.

Eine Auszeit vom Alltag, sich mit sich selbst befassen, bewusst werden für die eigenen Anteile an den belastenden Faktoren, die Kräfte der Natur erspüren und aufnehmen, sich bewegen, mit anderen sprechen... dabei wollen wir Sie unterstützen und mit Ihnen den Raum und die Zeit dafür gestalten. 

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Aktuelles

Die Corona-Ansteckungen gehen zurück und wir hoffen alle, dass keine neue Welle kommt. Aktuell ist es noch Vorschrift, dass im Haus Masken getragen werden (jedoch nicht in den Kindergruppen und nicht bei den Therapien). 

Sobald die Inzidenzen im Allgäu unter 100 sind, können wir es verantworten, dass keine Masken getragen werden. 

Wenn Sie zur Risikogruppe gehören, rufen Sie uns bitte an, damit wir das Vorgehen besprechen können.

Ihr Kühberg-Team im Allgäu

Gästestimmen

"„mir geht es sehr gut ... ich fühle mich wohl ... ich wurde hier aufgenommen, obwohl man mich nicht kannte ... ich …"


alle Gästetimmen

Anerkennung der Leistung

Mit der Mutter/Vater-Kind-Vorsorge hat der Gesetzgeber in Anerkennung der Leistung (und Belastung) der Familien einen Weg aus dem Teufelskreis von Überlastung, Erschöpfung, angespannter Mutter/Vater-Kind-Beziehung, Partnerschaftskonflikten und Krankheit geschaffen.

Ihr gesetzlicher Anspruch auf eine Mutter/Vater-Kind-Maßnahme wurde mit der Gesundheitsreform 2007 gestärkt: Mutter/Vater-Kind-"Kuren" heißen jetzt "Maßnahmen" und sind PFLICHTLEISTUNGEN aller Krankenkassen geworden.
Wenn eine Mutter/ein Vater in Erziehungsverantwortung erschöpft oder krank geworden ist, ist eine Maßnahme grundsätzlich indiziert und sollte nicht abgelehnt werden. Die Ablehnungsbegründung "nicht ausgeschöpfte Maßnahmen am Wohnort" ist gesetzlich unzulässig! Bei Ablehnung ist ein Widerspruch innerhalb von vier Wochen möglich und in der Regel erfolgreich.