Ganz Mutter, ganz Frau, ganz gesund !

So wäre es schön! Denn Mütter brauchen Kraft für den Alltag, brauchen positive Energie, um Kindern ein Zuhause, Halt und Geborgenheit geben zu können, ohne sich dabei selbst zu verausgaben. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Mütter und Väter tragen die Hauptlast in unserer Gesellschaft: Sie versorgen die Kinder, organisieren einen Haushalt mit mehreren Personen, pflegen soziale Kontakte und erwirtschaften ein Familieneinkommen unter zunehmend schwieriger werdenden Bedingungen. Die Familien leiden unter dem wachsenden Druck. Viele Mütter (und zunehmend auch alleinerziehende Väter) sind irgendwann von dieser Situation überlastet und erschöpft und werden infolgedessen seelisch und körperlich krank.

Nächste Termine

01. Dez 2018  –    22. Dez 2018  

26. Dez 2018  – 16. Jan 2019 ausgebucht

19. Jan 2019  –    09. Feb 2019  

09. Feb 2019  –    02. Mär 2019  

02. Mär 2019  –    23. Mär 2019  

23. Mär 2019  –    13. Apr 2019  

Bildergalerie

Gästestimmen

" „mir ging es hier so gemischt ... in der ersten Woche dachte ich: um Gottes Willen - so ein Streß ... in der zweiten Woche war alles sehr schön ... jetzt bliebe ich gerne noch hier ... merke, wie gut es tut, mich einzulassen und anzukommen - das ist Wahnsinn! Was mir hier gut tat: ALLES ... die Workshops ... der Sport ... die Gespräche mit den anderen Frauen ... hätte ich nicht gedacht, das eine Kur wirklich so wirkt - das habe ich nicht erwartet ... es war meine 1. Kur ... wir gehen sehr gestärkt nach Hause!“ "
Fr. G.

Anerkennung der Leistung

Mit der Mutter/Vater-Kind-Vorsorge hat der Gesetzgeber in Anerkennung der Leistung (und Belastung) der Familien einen Weg aus dem Teufelskreis von Überlastung, Erschöpfung, angespannter Mutter/Vater-Kind-Beziehung, Partnerschaftskonflikten und Krankheit geschaffen.

Ihr gesetzlicher Anspruch auf eine Mutter/Vater-Kind-Maßnahme wurde mit der Gesundheitsreform 2007 gestärkt: Mutter/Vater-Kind-"Kuren" heißen jetzt "Maßnahmen" und sind PFLICHTLEISTUNGEN aller Krankenkassen geworden.
Wenn eine Mutter/ein Vater in Erziehungsverantwortung erschöpft oder krank geworden ist, ist eine Maßnahme grundsätzlich indiziert und sollte nicht abgelehnt werden. Die Ablehnungsbegründung "nicht ausgeschöpfte Maßnahmen am Wohnort" ist gesetzlich unzulässig! Bei Ablehnung ist ein Widerspruch innerhalb von vier Wochen möglich und in der Regel erfolgreich.