Ganz Mutter, ganz Frau, ganz gesund !

So wäre es schön! Denn Mütter brauchen Kraft für den Alltag, brauchen positive Energie, um Kindern ein Zuhause, Halt und Geborgenheit geben zu können, ohne sich dabei selbst zu verausgaben. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Mütter und Väter tragen die Hauptlast in unserer Gesellschaft: Sie versorgen die Kinder, organisieren einen Haushalt mit mehreren Personen, pflegen soziale Kontakte und erwirtschaften ein Familieneinkommen unter zunehmend schwieriger werdenden Bedingungen. Die Familien leiden unter dem wachsenden Druck. Viele Mütter (und zunehmend auch alleinerziehende Väter) sind irgendwann von dieser Situation überlastet und erschöpft und werden infolgedessen seelisch und körperlich krank.

Nächste Termine

30. Nov 2019  –    21. Dez 2019  

28. Dez 2019  –    18. Jan 2020  

18. Jan 2020  –    08. Feb 2020  

08. Feb 2020  –    29. Feb 2020  

29. Feb 2020  –    21. Mär 2020  

21. Mär 2020  –    11. Apr 2020  

Bildergalerie

Gästestimmen

"„mir geht es super ... ich bin sehr zufrieden ... fühle mich total frei ... in der ersten Woche war ich nur müde - hatte das Gefühl, 5 Jahre Schlaf nachzuholen ... in der zweiten Woche Magen/Darm - bin eingeknickt und wollte nur nach Hause ... erst in der dritten Woche hat es click gemacht ... ich hatte schon eine Ahnung, wo es her kommt ... mit deiner Unterstützung bin ich dahin gekommen ... jetzt in mir so viele Sachen/Erkenntnisse: aha, so, deshalb - steigt auf, wie in einer Blase, die dann zerplatzt ... fühle mich jetzt so, das mich nichts mehr aus meiner Ruhe bringen kann ... auch meine Karte beim Abschlußabend paßte wirklich toll ... alles ist gut - gut gelaufen! Was mir hier gut tat: der Sport ... deine Workshops ... die freien Nachmittage ... der Mittagsschlaf in der ersten Woche ... die Sauna ... die Atmosphäre bei den Mitarbeitern im Haus!“"
Fr. M.

Anerkennung der Leistung

Mit der Mutter/Vater-Kind-Vorsorge hat der Gesetzgeber in Anerkennung der Leistung (und Belastung) der Familien einen Weg aus dem Teufelskreis von Überlastung, Erschöpfung, angespannter Mutter/Vater-Kind-Beziehung, Partnerschaftskonflikten und Krankheit geschaffen.

Ihr gesetzlicher Anspruch auf eine Mutter/Vater-Kind-Maßnahme wurde mit der Gesundheitsreform 2007 gestärkt: Mutter/Vater-Kind-"Kuren" heißen jetzt "Maßnahmen" und sind PFLICHTLEISTUNGEN aller Krankenkassen geworden.
Wenn eine Mutter/ein Vater in Erziehungsverantwortung erschöpft oder krank geworden ist, ist eine Maßnahme grundsätzlich indiziert und sollte nicht abgelehnt werden. Die Ablehnungsbegründung "nicht ausgeschöpfte Maßnahmen am Wohnort" ist gesetzlich unzulässig! Bei Ablehnung ist ein Widerspruch innerhalb von vier Wochen möglich und in der Regel erfolgreich.