Ganz Mutter, ganz Frau, ganz gesund !

So wäre es schön! Denn Mütter brauchen Kraft für den Alltag, brauchen positive Energie, um Kindern ein Zuhause, Halt und Geborgenheit geben zu können, ohne sich dabei selbst zu verausgaben. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Mütter und Väter tragen die Hauptlast in unserer Gesellschaft: Sie versorgen die Kinder, organisieren einen Haushalt mit mehreren Personen, pflegen soziale Kontakte und erwirtschaften ein Familieneinkommen unter zunehmend schwieriger werdenden Bedingungen. Die Familien leiden unter dem wachsenden Druck. Viele Mütter (und zunehmend auch alleinerziehende Väter) sind irgendwann von dieser Situation überlastet und erschöpft und werden infolgedessen seelisch und körperlich krank.

Nächste Termine

27. Jul 2019  –    17. Aug 2019  

17. Aug 2019  –    07. Sep 2019  

07. Sep 2019  –    28. Sep 2019  

28. Sep 2019  –    19. Okt 2019  

19. Okt 2019  –    09. Nov 2019  

09. Nov 2019  –    30. Nov 2019  

Bildergalerie

Gästestimmen

"„ich bin entspannter ... habe hier die Zeit genutzt, auch mehr mit den Kindern zu spielen ... habe hier weniger mit den Kindern gemeckert ... der Kopf ist frei - keinen Druck mehr! sehr gut tat mir die Landschaft - habe oft vorm Fenster gestanden und die Berge geschaut ... zu wandern ... die Gruppe hier war schön - ein totaler Zusammenhalt - so schnell miteinander vertraut ... hier war Alles so offensichtlich ... es war so harmonisch - keine Streitereien, keine Rivalenkämpfe ... Ziele alle erfüllt - es hat sich ALLES gewandelt ... Kinder wollten hier auch alleine mit mir unterwegs sein!“"

Anerkennung der Leistung

Mit der Mutter/Vater-Kind-Vorsorge hat der Gesetzgeber in Anerkennung der Leistung (und Belastung) der Familien einen Weg aus dem Teufelskreis von Überlastung, Erschöpfung, angespannter Mutter/Vater-Kind-Beziehung, Partnerschaftskonflikten und Krankheit geschaffen.

Ihr gesetzlicher Anspruch auf eine Mutter/Vater-Kind-Maßnahme wurde mit der Gesundheitsreform 2007 gestärkt: Mutter/Vater-Kind-"Kuren" heißen jetzt "Maßnahmen" und sind PFLICHTLEISTUNGEN aller Krankenkassen geworden.
Wenn eine Mutter/ein Vater in Erziehungsverantwortung erschöpft oder krank geworden ist, ist eine Maßnahme grundsätzlich indiziert und sollte nicht abgelehnt werden. Die Ablehnungsbegründung "nicht ausgeschöpfte Maßnahmen am Wohnort" ist gesetzlich unzulässig! Bei Ablehnung ist ein Widerspruch innerhalb von vier Wochen möglich und in der Regel erfolgreich.