Ganz Mutter, ganz Frau, ganz gesund !

So wäre es schön! Denn Mütter brauchen Kraft für den Alltag, brauchen positive Energie, um Kindern ein Zuhause, Halt und Geborgenheit geben zu können, ohne sich dabei selbst zu verausgaben. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Mütter und Väter tragen die Hauptlast in unserer Gesellschaft: Sie versorgen die Kinder, organisieren einen Haushalt mit mehreren Personen, pflegen soziale Kontakte und erwirtschaften ein Familieneinkommen unter zunehmend schwieriger werdenden Bedingungen. Die Familien leiden unter dem wachsenden Druck. Viele Mütter (und zunehmend auch alleinerziehende Väter) sind irgendwann von dieser Situation überlastet und erschöpft und werden infolgedessen seelisch und körperlich krank.

Nächste Termine

20. Okt 2018  –    10. Nov 2018  

10. Nov 2018  – 01. Dez 2018 ausgebucht

01. Dez 2018  – 22. Dez 2018 ausgebucht

26. Dez 2018  – 16. Jan 2019 ausgebucht

19. Jan 2019  –    09. Feb 2019  

09. Feb 2019  –    02. Mär 2019  

Bildergalerie

Gästestimmen

"„ich bin zufrieden ... ich bin ruhiger in mir ... nehme mich selbst mehr wahr als vorher ... habe hier für mich den Weg angefangen zu beschreiten, den ich gehen möchte! Was mir hier gut tat: ich habe mich genossen ... die besonderen Massagen - mit Tiefe, die mich berührte ... bin über meinen Körper wieder zu mir gekommen - bisher hatte ich mich in ihm versteckt ... die Workshops mit dir - ganz andere Impulse, als ich bisher gewohnt war - habe damit begonnen, mehr zu mir zu kommen ... die Zeit mit meinen Kindern ... ich schaue jetzt wieder in den Spiegel - habe es Jahrzehnte nicht getan ... was ich gesehen habe: eine freundliche Frau die ihr Leben anpackt und es gut mit sich meint ... habe hier gefunden, was ich schon lange gesucht habe ... wußte immer: der Kopf weiß so viel, aber ich fühle es nicht ... all das hier hat mich wieder dazu gebracht - mich wieder zu fühlen!“"
Fr. L. 8.18

Anerkennung der Leistung

Mit der Mutter/Vater-Kind-Vorsorge hat der Gesetzgeber in Anerkennung der Leistung (und Belastung) der Familien einen Weg aus dem Teufelskreis von Überlastung, Erschöpfung, angespannter Mutter/Vater-Kind-Beziehung, Partnerschaftskonflikten und Krankheit geschaffen.

Ihr gesetzlicher Anspruch auf eine Mutter/Vater-Kind-Maßnahme wurde mit der Gesundheitsreform 2007 gestärkt: Mutter/Vater-Kind-"Kuren" heißen jetzt "Maßnahmen" und sind PFLICHTLEISTUNGEN aller Krankenkassen geworden.
Wenn eine Mutter/ein Vater in Erziehungsverantwortung erschöpft oder krank geworden ist, ist eine Maßnahme grundsätzlich indiziert und sollte nicht abgelehnt werden. Die Ablehnungsbegründung "nicht ausgeschöpfte Maßnahmen am Wohnort" ist gesetzlich unzulässig! Bei Ablehnung ist ein Widerspruch innerhalb von vier Wochen möglich und in der Regel erfolgreich.