Ganz Mutter, ganz Frau, ganz gesund !

So wäre es schön! Denn Mütter brauchen Kraft für den Alltag, brauchen positive Energie, um Kindern ein Zuhause, Halt und Geborgenheit geben zu können, ohne sich dabei selbst zu verausgaben. Doch wie sieht die Wirklichkeit aus? Mütter und Väter tragen die Hauptlast in unserer Gesellschaft: Sie versorgen die Kinder, organisieren einen Haushalt mit mehreren Personen, pflegen soziale Kontakte und erwirtschaften ein Familieneinkommen unter zunehmend schwieriger werdenden Bedingungen. Die Familien leiden unter dem wachsenden Druck. Viele Mütter (und zunehmend auch alleinerziehende Väter) sind irgendwann von dieser Situation überlastet und erschöpft und werden infolgedessen seelisch und körperlich krank.

Nächste Termine

28. Sep 2019  –    19. Okt 2019  

19. Okt 2019  –    09. Nov 2019  

09. Nov 2019  –    30. Nov 2019  

30. Nov 2019  –    21. Dez 2019  

28. Dez 2019  –    18. Jan 2020  

18. Jan 2020  –    08. Feb 2020  

Bildergalerie

Gästestimmen

"„ mir hat es sehr viel gebracht ... mir gezeigt - muß mehr auf mich achten ... habe hier eine andere Sicht-weise gefunden ... will wieder viel mehr in die Natur ... draußen sein ... runter kommen ... das tut mir gut ... möchte mich auch in Bezug zu den Kindern verändern - auch, damit es uns allen gut geht! Was mir hier gut tat: die Einzelgespräche habe ich extrem genossen - mit dem Psychologen und mit dir ... die waren super - habe mich darauf gefreut ... der Sport ... die Massagen habe ich sehr genossen ... die Workshops - habe mich dann da auch wieder gefunden ... die Zeit lief mir hier davon ... da erst habe ich begriffen, was es mit mir macht und zu tun hat ... habe ich einen Anstoß bekommen!“"

Anerkennung der Leistung

Mit der Mutter/Vater-Kind-Vorsorge hat der Gesetzgeber in Anerkennung der Leistung (und Belastung) der Familien einen Weg aus dem Teufelskreis von Überlastung, Erschöpfung, angespannter Mutter/Vater-Kind-Beziehung, Partnerschaftskonflikten und Krankheit geschaffen.

Ihr gesetzlicher Anspruch auf eine Mutter/Vater-Kind-Maßnahme wurde mit der Gesundheitsreform 2007 gestärkt: Mutter/Vater-Kind-"Kuren" heißen jetzt "Maßnahmen" und sind PFLICHTLEISTUNGEN aller Krankenkassen geworden.
Wenn eine Mutter/ein Vater in Erziehungsverantwortung erschöpft oder krank geworden ist, ist eine Maßnahme grundsätzlich indiziert und sollte nicht abgelehnt werden. Die Ablehnungsbegründung "nicht ausgeschöpfte Maßnahmen am Wohnort" ist gesetzlich unzulässig! Bei Ablehnung ist ein Widerspruch innerhalb von vier Wochen möglich und in der Regel erfolgreich.